Wie sich Magnesiummangel bemerkbar macht

Magnesium ist an über 600 Prozessen im menschlichen Körper beteiligt. Dementsprechend vielfältig sind auch die Auswirkungen, wenn es zu einem Magnesiummangel kommt. Häufig genannte Beschwerden sind beispielsweise Muskel- und Wadenkrämpfe, die vor allem nachts auftreten können. Doch eine Unterversorgung mit Magnesium kann sich auch auf viele weitere Art und Weisen bemerkbar machen. Welche Folgen hat Magnesiummangel darüber hinaus? Im Folgenden verschaffen wir einen Überblick.

Wadenkrämpfe Magnesiummangel

Magnesium und Krämpfe

Wadenkrämpfe treten aus dem Nichts auf. Plötzlich und häufig in der Nacht. Sie gehören zu den typischen Beschwerden eines akuten Magnesiummangels. Das Mineral bewirkt, dass sich Muskeln entspannen können. Bei einem Mangel ist dagegen die Erregbarkeit der Muskulatur erhöht – Muskeln ziehen sich unkontrolliert zusammen und krampfen. Auch Augenliedzucken kann auf einen Magnesiummangel hindeuten. Wer die ungeliebten Beschwerden vermeiden möchte, sollte deshalb auf eine ausreichende Zufuhr mit dem wichtigen Mineral achten.

 

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Wie lässt sich einem Magnesiummangel vorbeugen?

Oft stellt sich die Frage, wie man den Mangel an Magnesium dauerhaft durch Zufuhr ergänzen kann und wie er sich grundsätzlich vermeiden lässt. Insbesondere interessant ist das Thema für den Menschen, weil der Körper das Mineral nicht selbst herstellen kann. Es gibt effektive Wege, die persönlichen Magnesiumspeicher ausreichend zu befüllen. Eine gute Basis schafft eine ausgewogene, magnesiumreiche Ernährung.

 

Gelingt dies jedoch nicht, kann dies langfristig zu einem Mangel an Magnesium führen. Dann ist die zusätzliche Einnahme von Magnesium sinnvoll. Hochwertige Präparate, wie die Magnesium-Diasporal®  Nahrungsergänzungsmittel, können unterstützen. 

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